Kloster OMI

Kloster Fulda

Neue Kommunität der Oblaten in Fulda eingeweiht



Pater Provinzial Stefan Obergfell OMI hat offiziell die neue Jugendkommunität der Oblaten in Fulda errichtet und eingeweiht. Pater Jens Watteroth OMI, bisher Leiter des Gästehauses im Bonifatiuskloster der Oblaten in Hünfeld, wurde als Rektor der neuen Kommunität eingeführt. Mit ihm gehören Pater Vlastimil Kadlec OMI, der aus der Kommunität in Plasy/Tschechische Republik nach Fulda gezogen ist, und Frater Karel Mec OMI zur Kommunität. Mec hat im Sommer sein Studium in Rom beendet und ist seither als Diakon in den Pfarreien St. Peter, Petersberg und St. Paulus, Fulda tätig. Watteroth und Kadlec werden hauptsächlich in der OMI-Jugendseelsorge tätig sein.

Die Einweihung der neuen Kommunität fand im Rahmen einer Vesper statt, die auf Deutsch und Tschechisch gemeinsam gesungen wurde. Mit dabei waren die Oblaten, die in der Mitteleuropäischen Ordensprovinz in der Jugendseelsorge tätig sind, sowie einige Mitbrüder aus dem Bonifatiuskloster in Hünfeld. Auch der Schulleiter des Marianum, Jürgen Weber, war mit dabei. Dort hat die Jugendkommunität ihr neues zu Hause gefunden. Die ehemaligen Räumlichkeiten der Marianisten, die dort vor einigen Jahren ausgezogen sind, dienen nun den Oblatenpatres als neue Niederlassung.

Die Oblaten haben dabei die Jugendseelsorge in der Ordensprovinz im Blick. Auch für die Schülerinnen und Schüler des Marianum soll es Angebote geben, aber die Patres, die nun in Fulda leben, werden weiterhin auch in Hünfeld Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene machen, ebenso wie in anderen Teilen der Ordensprovinz. Dabei soll auch die Verbindung zwischen deutschen und tschechischen Jugendlichen gestärkt werden. Schon bisher gab es einige gemeinsame Veranstaltungen und nicht zuletzt darum besteht die Kommunität in Fulda aus Mitbrüdern aus den beiden Ländern.

Die Oblaten in Fulda wollen vor allem einladend sein. Es gibt das Angebot für junge Männer, hier einige Zeit mit den Oblaten zusammen zu leben und so das Ordensleben hautnah mitzuerleben. Das bedeutet, Gebet, Gemeinschaft und Mission mit den Oblaten gemeinsam zu teilen. Eine solche Zeit kann zum Beispiel der Orientierung im Leben dienen, ist also keineswegs nur für diejenigen gedacht, die eventuell Ordensmann werden wollen, sondern für jeden, der eine besondere Erfahrung von Gemeinschaftsleben machen möchte. Aber auch für jeden, der vorbeikommen möchte, soll die Tür offen sein, ob zum Gebet, zum Gespräch oder einfach zur Begegnung mit den Oblaten und mit anderen jungen Menschen.

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