Pfarrei

Pfarrgemeinde St. Adalbert

 

Pfarrkirche St. Adalbert zu Neukirchen

Die Seelsorger und Pfarrer der Gemeinde St. Adalbert in Neukirchen

1944 - 1945 Prof. Dr. Ranft; Lehrer am Wilhelmgymnasium hält die Gottesdienste im Konfirmandensaal, später in der Marienkapelle.

1946 - 1948 Dr. Kratz, Lehrer am Wilhelmgymnasium.

1948 - 1956 Pfarrer Werner Loskant; Kauf des Hauses und Grundstücks Bergmann. Somit sind Pfarrhaus und Grundstück für den Kirchenbau vorhanden.

1956 - 1960 Pfarrer Johannes Goedeke, Kaplan Höfer; Sie schufen die Voraussetzungen für den Bau der St. Adalbert Kirche, am 29. Juni 1958 eingeweiht.

1960 - 1964 Pfarrer Eufinger; In seine Amtszeit fallen die Anschaffung der Marienstatue und der Glocken.

1964 - 1968 Pfarrkurat Walter Herber; In seine Amtszeit fallen der Erwerb des Pfarrgartens als Eigentum der Gemeinde und Anschaffung einer Hammondorgel.

1968 - 1969 Pfarrer Kluge aus Hofaschenbach

1969 - 1982 Pfarrer Paul Seidel; Verschiedene Renovierungsarbeiten an Kirche, Pfarrhaus und Jugendheim, Renovierung des Innenraums der Kirche nach Schwelbrand der Weihnachtskrippe

1982 - 1992 Pfarrer Ewald Biedenbach, bislang Pfarrer der Gemeinde St. Bonifatius in Schrecksbach, neben der Renovierung des Pfarrhauses, in das er im November 1982 einzog, fällt sein in seine Zeit die Umgestaltung des Altarraumes und des Innenraumes, sowie Renovierung des Außenbereichs und Sanierung der Grundmauern.

1992 - 2005 Pfarrer Robert Mayer; In seine fällt die Anschaffung einer elektronischen Orgel, außerdem übernahm er auch die Betreuung der Kirchengemeinde Herz Jesu Oberaula, leider erkrankte er im Jahre 2004 und verstarb am 11. Mai 2005. Pfarrer Brüne war als Pfarradministrator eingesetzt.

2005 - Pfarrer Pater Piotr Pasko OMI; Er betreut die Gemeinde: St. Adalbert Neukirchen mit Fililakirchen Herz Jesu Oberaula und St. Bonifatius als Pfarradministrator, Fussion der drei Gemeinden als eine große St. Adalbert Gemeinde, Renovierung der Kirchen in Neukirchen, Schrecksbach und Oberaula, Verkauf des Pfarrhauses, Renovierung des Pfarrbüros und Gemeinderaum, Verlegung der Heizungsanlage in Neukirchen, Einrichtung der Internetseite.

 

Die Geschichte der katholischen Filialkirche Herz Jesu zu Oberaula

Das Jahr 1945 mit seinem für Deutschland verlorenen 2. Weltkrieg und dessen Folgen brachten auch für das evangelisch - ref. Kirchspiel Oberaula erhebliche Veränderungen. Seit der Reformation in Hessen i. J. 1526 hatten hier praktisch nur Christen des ev. - ref. Bekenntnisses gelebt.

Das Einströmen so vieler Katholiken in die Diaspora seiner Diözese veranlasste den Bischof von Fulda in zentralen Orten Seelsorgestellen einzurichten. Die meisten nach Oberaula und in die umliegenden Dörfer eingewiesenen Vertriebenen stammten aus Oberschlesien (Schönwald und dem Sudetenland. Die Zahl wurde damals mit 875 angegeben. Unter den Sudetendeutschen befand sich auch ein Pfarrer namens Reinhold Reinisch, der am 16.10.1946 erster Stelleninhaber in Oberaula wurde. Sein Amtsantritt wurde verständlicherweise nicht von allen evangelischen Christen vorbehaltlos aufgenommen. Er verstand es aber mit Bescheidenheit, Toleranz und Fröhlichkeit die notwendigen Brücken zu schlagen, die bis in die Gegenwart hineinwirken. Nach Gesprächen mit dem evangelischen Kirchenvorstand mit Pfarrer Oaub an der Spitze, durfte die Sonntagsmesse in der ev. Kirche in Oberaula gefeiert werden. Für Pfarrer Reinisch nur eine Übergangslösung; sein Wunsch war eine kleine, eigene Kirche. Eine schwierige Entscheidung, da nach der Währungsreform durch Abwanderungen in die Ballungsgebiete Rhein—Main und Westfalen sich die Anzahl der Katholiken um die Hälfte reduziert hatte.

1951 schließlich wurde das Grundstück “Am Birket“ erworben. 1952 entstand das Pfarrhaus mit einem kleinen Pfarrsaal, in dem die WOCHENTAGS MESSEN gelesen werden konnten. Es dauerte noch fünf Jahre, bis die Planung und Finanzierung des Kirchenbaus gesichert waren. Nach nur viermonatiger Bauzeit und unter hoher finanzieller und körperlicher Beteiligung der Kirchengemeinde konnte am 23. 06.1957 unsere Kirche Herz—Jesu durch Domkapitular Hunstiger feierlich geweiht werden.

Im Jahre 1972 erfuhr die Kirche eine umfangreiche Renovierung, ausgelöst durch eine nicht mehr ordnungsgemäß funktionierende Heizung. Es wurde eine neue Warmluftheizung eingebaut, dabei wurde die Sakristei erweitert, der Eingangsbereich überdacht und der gesamte Altarbereich umgestaltet. Der neue Altar aus Muschelkalk wurde am 15.10.1972 von Generalvikar Plettenberg feierlich eingeweiht.

Auch im Außenbereich mussten Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Die Treppenaufgänge wurden erneuert, die Bitumenbeläge am Vorplatz durch Verbundpflaster ersetzt und als Abgrenzung zur Straße eine Grünanlage angelegt. Die gesamte Kirchenanlage befindet sich heute von der Bausubstanz betrachtet in einem guten Zustand.

Seit dem April 2009 ist die kirchliche Gemeinde Oberaula als Filialkirche von Neukirchen vom Bistum Fulda ernannt.

Im Jahre 2011 kriegte die Kirche innen einen neuen Anstrich.

Unsere Seelsorger seit Bestehen:
1946 - 1966 Pfarrer Reinhold Reinisch
1966 - 1969 Pater Hubert Fösges OFMCap
1969 - 1974 Pater Emst Rochner OFMCap
1974 - 1992 Pfarrer Hubert Wald
1992 - 2005 Pfarrer Robert Mayer
2005 - Pfarrer P. Piotr Pasko OMI

Fassung vom Herrn Georg Nierula

 

Die Geschichte der katholischen Filialkirche St. Bonifatius zu Schrecksbach

Im Jahre 1945/46 nach dem zweiten Weltkrieg kamen sehr viele Flüchtlinge ins Schwälmer Land. So auch nach Schrecksbach. Da viele der Flüchtlinge katholisch waren war der Wunsch nach einer eigenen Kirchengemeinde sehr groß.

Der damalige Pfarrer Rückert, auch er war ein Flüchtling, kam diesem Wunsch nach. Die ersten Gottesdienste wurden in dessen Wohnung, die viel zu klein war abgehalten.

Die evangelische Kirchengemeinde stellte deshalb ihr Gotteshaus zur Verfügung, damit auch die katholische Kirchengemeinde ihre Gottesdienste, Trauungen, Taufen und Hochfeste in einem angemessenen Rahmen feiern konnte. Die Ökumene wurde schon damals gelebt, es war ein Herzliches miteinander.

Der Wunsch nach einer eigenen Kirche blieb aber und wurde immer stärker. Pfarrer Rückert war es dann auch, der im nahgelegen Schwarzenborn (Knüll) eine Baracke einer damaligen Lungenfachklinik erwarb, diese dort unter sehr großer Anteilnahme der Bevölkerung abbauen lief, nach Schrecksbach transportiere und diese Baracke dann als die heutige Kirche aufbauen ließ.

Hier war von Vorteil, dass unter den Flüchtlingen sehr viele Handwerker waren. Auch halfen alle Frauen und Kinder mit, das Gotteshaus aufzubauen. Das Grundstück wurde von der damaligen Gemeinde Schrecksbach zur Verfügung gestellt.

Die Kirche wurde am 15. Okotber 1950 dem heiligen Bonifatius geweiht.

Zur katholischen Filialkirche Schrecksbach gehören die Orte Schrecksbach, Röllshausen, Holzburg, Trockenbach, und Hattendorf. In den Anfangszeiten ging man zu Fuß zum Gottesdienst, später fuhr ein großer Bus, und in der heutigen Zeit kommt man mit dem eigenen Pkw.

Als erster Pfarrer war Herr Rückert tätig, diesem folgte der Herr Hock und anschließend der Herr Biedenbach, diese wohnten auch in Schrecksbach, bzw. in Neukirchen.

Danach folgten der Herr Mayer und der jetzige Pfarradministrator Pater Piotr Pasko OMI, die in Neukirchen ihre Wohnung hatten und haben die Kirchengemeinden Sankt Adalbert Neukirchen, Sankt Bonifatius Schrecksbach und Herz Jesu in Oberaula betreuet. Seit dem 01. August 2009 wohnt der P. Piotr Pasko OMI mit der Oblatenkommunität im Kloster Schwalmstad - Ziegenhain.

Im Jahr 1983 erfolgte ein Anbau (Gemeinderaum, Küche und Toiletten) an die Kirche. Das alte Harmonium musste einer neuen Orgel weichen. Neue Fenster und Eingangstüren wurden eingesetzt.

Eine Gasheizung wurde anstatt der Ölofenheizung eingebaut, die Dachhaut wurde erneuert, der Eingang als auch die Außenanlage wurde neu gestalltet. Eine Garage wurde auf das Kirchengrundstück aufgestellt.

Im Jahr 2005 wurde die alte Gasheizung gegen eine neue ausgetauscht, der Kircheninnenraum wurde neu gestrichen, und die Nebenräume wurden renoviert, auch wurde eine neue moderne Küche eingebaut.

Besonders stolz war die Kirchengemeinde auf ihren Organisten Oskar Meixner der seit der ersten Stunde der Kirche bis zum April 2011 dort jeden Sonntag die Orgel spielte. Nach einer kurzen Krankheit ist er leider gestorben.

Zu Weihnachten singt jährlich der Männergesangverein, es gibt jährlich eine Adventsfeier.

Die katholische Fililakirche Schrecksbach blickt zurzeit hoffnungsvoll in die Zukunft. Seit dem April 2009 ist die kirchliche Gemeinde Schrecksbach als Fililalkirche von Neukirchen vom Bistum Fulda ernannt.


Unsere Seelsorger seit Bestehen:
1945 - 1958 Pfarrer Leopold Rückert
1958 - 1979 Pfarrer Franz Hock
1979 - 1992 Pfarrer Ewald Biedenbach
1992 - 2005 Pfarrer Robert Mayer
2005 - Pfarrer Pater Piotr Pasko OMI

Fassung vom Herrn Eduard Duschek

  •  
    Marienfeste
     
    PV Gebetsnacht
     
    Taize Andacht
     
    Familiengottesdienst
     
    PV Seniorennachmittag
     
  •  
    Beichtgelegenheit
     
    Stiftung "Frauen in Not"
     
    PV Zeltlager
     
    Ehe-Familienbaratung
     
    Ministrantentreffen
     
  •  
    Krankenbesuch
     
    Christliches Begräbnis
     
    Ewige Anbetung
     
    Gottes Wort
     
    EKO Vorbereitung 2017
     
 

Kontakt

Pastoralverbund

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Steinweg 51
34613 Schwalmstadt

Tel. 06691-3227

Fax: 0661-6099

PV Büro - Öffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Freitag: 9.00 - 12.00 Uhr


Dienstag, Donnerstag: 16.00 - 18.00 Uhr



In den Schulferien:


Dienstag, Donnerstag: 15.00 - 18.00 Uhr

 

Gottesdienste

Samstag 16.00 Uhr Vorabendmesse am 1. und 3. in Schrecksbach. St. Bonifatius
Samstag 16.00 Uhr Vorabendmesse am 2. und 4. in Oberaula, Herz Jesu
Samstag 17.00 Uhr Vorabendmesse in Jesberg, St. Bonifatius
Samstag 18.00 Uhr Vorabendmesse in Frielendorf, St. Johannes der Täufer
Samstag 18.00 Uhr Vorabendmesse in Gilserberg, Maria Hofbauer
Sonntag 09.30 Uhr Heilige Messe in Trutzhain, Maria Hilf
Sonntag 10.15 Uhr Heilige Messe in Treysa, Hl. Geist
Sonntag 10.30 Uhr Heilige Messe in Neukirchen, St. Adalbert
Sonntag 11.00 Uhr Heilige Messe in Ziegenhain, St. Josef
Sonntag 11.00 Uhr Heilige Messe in Zimmersrode, St. Peter
Dienstag 18.00 Uhr Heilige Messe in Frielendorf, St. Johannes der Täufer
Mittwoch 10.00 Uhr Heilige Messe in Jesberg, St. Boniatius
Mittwoch 18.00 Uhr Heilige Messe in Ziegenhain, St. Josef
Mittwoch 18.00 Uhr Heilige Messe in Treysa, Hl. Geist
Donnerstag 09.30 Uhr Heilige Messe in Trutzhain, Maria Hilf
Donnerstag 18.00 Uhr Heilige Messe in Zimmersrode, St. Peter (im Wiinter um 17.00 Uhr)
Freitag 09.00 Uhr Heilige Messe in Treysa, Hl. Geist
Freitag 18.00 Uhr Heilige Messe in Neukirchen, St. Adalbert
 
 

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